Das sind wir – die grüne.zone

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Das sind wir - die grüne.zone

initiiert von der gemeinnützigen Organisation Migraplan

Das sind wir – die grüne.zone : Klimaschutz ist uns ein besonderes Anliegen, da die weitreichenden Folgen der globalen Erderwärmung mit seinen Begleiterscheinungen, wie z.B. Naturkatastrophen, zuerst die Menschen trifft, die am Wenigsten zu den Ursachen beigetragen haben. Wenn es nicht gelingt, die steigende Erwärmung zu begrenzen, wird das weit reichende Folgen weltweit haben.

Der Meeresspiegel wird bis Ende des Jahrhunderts zwischen 45 und 82 Zentimeter ansteigen und zusammen mit die Ausbreitung von Wüsten werden immer mehr Menschen zur Flucht gezwungen. Klimaexperten gehen davon aus, dass der steigende Meeresspiegel große Teile der bevölkerungsreichen Regionen im Süden und Osten Asiens überfluten wird. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass bis 2050 zwischen 150 und 200 Millionen Menschen vor klimatischen Änderungen fliehen werden.

Es ist uns besonders wichtig, die momentane Hysterie wieder in aktive Bahnen zu lenken. Greta Thunberg war und ist wichtig, um uns die enorme Signifikanz der Umweltproblematik vor Augen zu führen. Aber wenn wir etwas erreichen wollen, sollten wir jetzt sofort Probleme anpacken. Diskussionen, Demonstrationen und politische Unausgewogenheit helfen uns kein Stück weiter.

Ein weiter wichtiger Punkt ist, dass Migraplan grüne. zone, wie auch unsere anderen Schwerpunkte, keine staatlichen Förderungen beansprucht oder entgegennimmt. Gründe dafür sind zunächst unsere Unabhängigkeit und die Scheinheiligkeit der Politik. Deutschland hat sich als WTO-Mitgliedsland internationalen Rechts-Standards verpflichtet. Es hält sich aber nicht daran. Es unterstützt sogar noch den räuberischen Fischfang der Spanier vor der mauretanischen und senegalesischen Küste. Nur ein Beispiel von vielen und andere hören wir fast täglich: die Forderung nach Liberalisierung der Märkte. Das bedeutet nichts anderes wie die ungehinderte Öffnung von Grenzen für europäische Waren. Freier Marktzugang nützen den Industriestaate mehr als den Entwicklungsländern. Es ist immer eine Frage der Zeit, bis die armen Länder von den Billigprodukten der reichen Länder überschwemmt werden und die eigenen Produkte vom Markt verdrängt sind. Die Folgen ungehemmter Ausbreitung kennen am besten die Menschen, denen die Politik einmal „blühende Landschaften“ versprochen hat. In diesen blühenden Landschaften hat kein nennenswerter Betrieb die Öffnung der Grenze überlebt. Heute nennt man die blühenden Landschaften allerdings „Marshallplan für Afrika“.

Das sind wir - die grüne.zone
Migraplan grüne.zone - Monitor / ARD
UNSERE VISION

Das sind wir – die grüne.zone : Unser Handeln ist darauf ausgerichtet, Armut und Hunger zu lindern und weitgehend zu beseitigen. Es ist uns wichtig den Klimaschutz zu fördern und uns eine Zukunft einzusetzen, in der Gemeinschaften zu nachhaltigem und gemeinsamem Wohlstand in einer gesunden Umwelt gelangen.

UNSERE MISSION

Das sind wir – die grüne.zone : Wir helfen und unterstützen. Wir fördern Eigenverantwortlichkeit in Nahrungsproduktion und Klimaschutz. Wir vermitteln Führungskräften ethische Werte, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen und eine prosperierende und gerechte Gesellschaft aufzubauen.

UNSERE PHILOSOPHIE

Das sind wir – die grüne.zone : Mit Hilfe von Wissenschaftlern und Experten führen wir unsere Projekte ausnahmslos selbst vor Ort durch. Dabei ist es uns wichtig, so viele Menschen vor Ort einzubeziehen wie möglich. Nur Projekte, die Menschen einbeziehen und überzeugen, machen langfristig Sinn.

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PROBLEME MIT DER PROBLEMBEWÄLTIGUNG

Viele Köche verderben den Brei – sagt man. Das muss aber nicht sein. In der Hysterie der Klimaproblematik läuft unsere Politik, getrieben von Friday-for Future-Demonstranten, wie ein Haufen Hühner durcheinander, um mit Ihren „Lösungen“ Wähler zu gewinnen.

Dabei kann keine politische Führung dieser Welt Lösungen finden, da sie die möglichen Techniken nicht kennt. Jedes Produkt, nicht nur elektronische Geräte verursacht, in der Herstellung und Produktion bis hin zum Verkauf Treibhausgasemissionen. Wie diese Emissionen verhindert oder reduziert werden können weiß kein Politiker. Das wissen jedoch die Hersteller, die Produzenten und Lieferanten. Die Politik muss Vorgaben und Rahmenbedingungen schaffen – Lösungen müssen wir alle finden.

UMWELTFREUNDLICHE MOBILITÄT

Wir müssen unsere Mobilität überdenken, ohne in Extreme zu verfallen. Es geht auch nicht um „schicke“ Trends!  Millionen von Elektro-Scootern in unseren Städten sind gewiss keine Lösung – der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus und Bahn, schon.

ENERGIEEINSPARUNGEN

Es gibt tausende Tipps zum Energiesparen. Wir müssen sie nur endlich mal konsequent umsetzen. Senkt man zum Beispiel die Raumtemperatur in der Wohnung um 1 °C, kann man dadurch mindestens 4 Prozent Energie sparen.

VERÄNDERTES KONSUMVERHALTEN

Eines der schwierigsten Felder ist unser Konsumverhalten. Wenn man im T-Shirt von C&A, H&M und vielen anderen zur Umweltdemo erscheint, ist das ein Widerspruch in sich. Die Klimabilanz, der in Bangladesh hergestellten Bekleidungsstücke sind verheerend.  Das schöne saftige Steak aus Argentinien, für das tausende Bäume gerodet wurden läßt unser Konsumverhalten zur Katastrophe werden. Diese Aufzählung ließe sich endlos erweitern.

WIR MÜSSEN JETZT GEMEINSAM HANDELN

Grüne.zone ist eine Initiative von Migraplan e.V. – eine gemeinnützig anerkannte Organisation., die diese Welt ein wenig besser machen möchte. Wir arbeiten mit Wissenschaftlern und Beratern zusammen, die uns helfen unsere Projekte erfolgreich zu machen. Die Durchführung unserer Aktivitäten erfolgt jedoch immer durch uns vor Ort, da uns der Erfolg wichtig ist.

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